In der Nachkriegszeit fanden in der Halle Münsterland insbesondere Haushaltsmessen, Handwerkermessen und Automobilausstellungen statt. Bereits ab 1950 wurden regelmäßig Automärkte auf dem Außengelände organisiert. Die zweite Auto- und Motorschau, die vom 3. bis 5. März 1951 stattfand, musste als Gebrauchtwagenmesse abgehalten werden, da der Verkauf von Neuwagen in diesem Jahr nur auf den Messen in Berlin und Frankfurt erlaubt war. Dennoch wurden Motorräder und landwirtschaftliche Traktoren fabrikneu zum Verkauf angeboten. Begleitend fanden Vorführungen landwirtschaftlicher Maschinen im Außengelände statt, die das Messeangebot abrundeten.
Fachmessen und Automärkte
