Die Halle Münsterland war die erste Veranstaltungshalle dieser Größenordnung, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland wieder aufgebaut wurde. Die Dringlichkeit begründete sich darin, einen Ort für den Viehhandel zu schaffen, um die Ernährung der Bevölkerung sicherzustellen. Im Januar 1947 begann der Wiederaufbau von Halle, Stallungen für 600 Tiere, Pförtner- und Wiegehaus. Trotz zerstörter Innenstadt und Wohnungsnot wurde das Projekt priorisiert. Das Holz für das markante Zollingerdach kam aus Bayern – „schwarz“ getauscht gegen 120 Pferde.
Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg
